In unserer Dezember Refugee Radio Sendung: "Refugee Radio Reporters" sprechen darüber, was Geflüchtete während der Coronavirus-Krise mit der Ausländerbehörde und dem Sozialamt erleben. Geflüchtete sprechen über die Herausforderungen mit denen sie konfrontiert sind, wenn sie ihre Aufenthaltserlaubnis erneuern wollen und welche Folgen dies für sie hat. Geflüchtete und Vertreter von NGOs aus Ghana, Nigeria, Kamerun trafen sich online, um die Schaffung von Perspektiven für junge Menschen und die Ursachen von Flucht zu diskutieren. Geflüchtete und Migranten sprachen über die Art der Regierung, die sie wollen. Ein Geflüchteter aus Eritrea sprach über seine Fluchterfahrungen: „Meine Familie hat mich nie um Geld gebeten, ich bin nicht aus meinem Land geflohen, um in Deutschland nach Geld zu suchen“, sagt der Geflüchtete aus Eritrea während seines Gesprächs mit unserem Reporter. Am 21.12.2020 um 19:00 Uhr hier: http://www.frrapo.de Berlin: FM 88,4 in Potsdam FM 90,7 Refugee Radio wünscht Ihnen frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2021.

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„Wie kann die Situation von Frauen in Nigeria durch ein lokales Permakultur-Projekt verbessert werden?“
„Was sind die Träume und Wünsche junger Afrikanerinnen und Afrikaner? Welche Anforderungen stellen sie an die Politik?"
„Wie hängen Kolonisierung, Flucht und Fluchtursachen zusammen?“…
Diese und viele andere Fragen wollen wir erforschen und beantworten.

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In unserer Sendung vom 21. September 2020 hatte folgende Themen:
"Niemand liebt es wirklich, ein Flüchtling zu sein“, so die Worte eines der Geflüchteten, die ihre Erfahrungen mit unseren Reportern geteilt haben. (in englischer und französischer Sprache)
Die Aktivistin Fatuma Musa Afreh teilt ihre Erfahrungen über Diskriminierung und Rassismus. (in englischer Sprache)